Göttingen barrierefrei erleben

Eine Grundlage für eine (die) Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist die Zugänglichkeit von Gebäuden und Orten. Für mobilitäts­eingeschränkte Menschen sind kleine Stufen oft unüberwindbare Hürden. Diese (und) verhindern, dass sie ein Restaurant oder einen Laden betreten können.

Häufig fehlen zuverlässige Anga­ben zur Barrierefreiheit. Das schließt viele Menschen von einer aktivern Teilnahme am Leben aus. Auch ist eine Sensibilisierung von Politik, Verwaltung und Öffent­lichkeit wegen dieser fehlenden Daten nur unzurei­chend möglich. Die Ausgrenzung und Benachteiligung mobilitäts­ein­ge­schränkter Menschen findet derzeit in einem nicht erfassten Maße und außerhalb der Öffent­lich­keit statt.

Daher haben wir, gemeinsam mit dem geografischen Institut der Georg-August-Universität Göttin­gen und der Selbsthilfe Körper­be­hin­derter Göttingen e.V., mit der Unterstützung von 100 Studie­renden die Göttinger Innenstadt genauer auf Barriere­frei­heit hin analysiert. Das Ziel des Projekts war, neben der Erfassung der existierenden Barrieren, zu ermitteln, an welchen Stellen wir Barrieren mit mobilen Rampen reduzieren können. Die Rampe ist exemplarisch auf den nach­folgen­den Bildern dargestellt. Nach der Datenerhebung haben wir allen Geschäften, die für eine StadtRampe infrage kamen, eine solche angeboten.

Nehmen Sie mit Ihrem Unternehmen Teil, Barrieren im Großraum Göttingen abzubauen.

Werden Sie Unterstützer zur Reduzierung baulicher Barrieren in Göttingen und schreiben Sie uns unter info@wege-zur-inklusion.de

Ergebnis der Erhebung:

Von insgesamt etwa 1.000 Geschäften innerhalb des Göttinger Stadtwalls sind bereits 450 für Roll­stuhl­fahrer zugänglich, weitere 300 Geschäfte eignen sich für eine StadtRampe.

In der Karte der Innenstadt Göttingens wird die Barriere­frei­heit der Eingänge von öffentlich zugänglichen Gebäude und den Geschäften innerhalb dieser Gebäude dargestellt:

»Barrierefreiheit in der Innenstadt Göttingens anzeigen.



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